• Gute Schlafgewohnheiten

Gute Schlafgewohnheiten

Süsse Träume

Gute Schlafgewohnheiten

Die Stunden, in denen das Baby schläft, sein Aufwachen mitten in der Nacht, die täglichen Mittagsschläfchen, das Weinen vor dem Einschlafen... Der Schlaf, eines der Grundbedürfnisse des Babys, hat viele Aspekte. 

Wenn Sie von Anfang an Probleme vermeiden wollen, stellen Sie den nachfolgend erläuterten „Schlafplan“ auf.
Als erstes müssen Sie berücksichtigen, dass es Babys gibt, die mehr als andere schlafen, wie auch Babys, die mehr essen oder sich mehr bewegen als andere - und alle sind absolut normal.
Darüber hinaus stimmt es, dass der Schlaf nicht nur ein Bedürfnis, sondern auch eine Gewohnheit ist und deswegen ein bestimmtes Ritual benötigt, um erfolgreich eingeleitet zu werden.

Einige Grundvoraussetzungen

  • Ihr Baby muss in einem ruhigen und dunklen Zimmer zum Schlafen gebracht werden.

  • Die Zimmertemperatur sollte um die 17-20 °C betragen.

  • Legen Sie eine Uhrzeit fest, in der Sie Ihr Baby zu Bett bringen und wieder aufwecken. Lassen Sie dabei nicht zu viele Abweichungen zu.

  • Stellen Sie zum Schlafen eine Routine auf: Bad, Abendessen, Entspannen und Schlafen. Wiederholen Sie diese Routine täglich. Ihr Baby wird nach und nach in der Lage sein zu begreifen, dass alle vorherigen Aktionen angeben, dass jetzt Schlafenszeit ist.

  • Vermeiden Sie aufregende Aktivitäten kurz vor dem Zubettgehen. Setzen Sie das Kind nicht vor den Fernseher und spielen Sie mit ihm auch keine Spiele mit grosser körperlicher Aktivität. Lesen Sie ihm stattdessen eine ruhige Geschichte vor, im Halbdunkeln und bereits in seinem Zimmer.

  • Wenn Ihr Baby beim Zubettgehen weint, gehen Sie zu ihm und versuchen Sie, es mit zärtlichen Worten und durch Aufnehmen und Wiegen zu beruhigen. Wenn Sie es beruhigt haben, legen Sie es, bevor es wieder einschläft, sanft zurück in sein Babybett, damit es in seinem eigenen Bett einschläft.

  • Achten Sie darauf, dass Ihr Baby keinen sehr langen Mittagsschlaf oder spät am Nachmittag noch ein Nickerchen macht, da sich dies auf seinen Nachtschlaf auswirken kann.

  • Beim Nachtschlaf muss das Zimmer dunkel und ruhig sein; bei den Nickerchen tagsüber können Sie auch etwas Licht ins Zimmer lassen und es muss nicht unbedingt ganz still sein. Es ist wichtig, dass Ihr Baby zwischen Tag und Nacht zu unterscheiden weiss.

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