• 5 Anti-Stress-Tipps für Mütter

5 Anti-Stress-Tipps für Mütter

Mamis sind häufig einem enormen Druck ausgesetzt und haben das Gefühl, stets alles unter einen Hut bringen zu müssen. Dieses Gefühl wird durch die perfekten Mütter in Filmen und der Werbung verstärkt: Moderne Mamis können alles. Sie sind berufstätig, managen stressfrei die Familie, führen den perfekten Haushalt, nur selbstgekochtes und gesundes Essen kommt auf den Tisch, und dabei sehen sie auch immer topgepflegt aus.

Perfektion und die damit verbundenen hohen Selbstansprüche sind ein Nährboden für Stress und Schuldgefühle. Daher ist es ganz wichtig, dass Mamis ihren Alltag bewusst und ressourcenschonend gestalten und dabei auch genügend Auszeiten für sich selbst einplanen. Studien haben sogar gezeigt, dass sich das Wohlbefinden der Mutter auf die ganze Familie überträgt.

Ganz wichtig ist es, einen realistischen Zeitplan aufzustellen und sich weniger vorzunehmen. Rückblickend fühlt man sich erfolgreicher. Ebenfalls sollten Pausen eingeplant werden. Ob es sich dabei um einen gemütlichen Kaffee zu Hause oder um einen Shoppingtrip mit der besten Freundin handelt ist ganz egal, Hauptsache es macht Spass.

1. Den Moment geniessen.
Einmal pro Woche zwei Stunden Freizeit am Stück für sich selbst reservieren und diese im Terminkalender einplanen. Dafür sorgen, dass man in dieser Zeit ungestört ist und die Kinder vom Partner oder Babysitter betreuen lassen. Einfach den Moment der Ruhe geniessen.

2. Regelmässige Entspannung.
Entspannung ist wichtig und hilft, das Gleichgewicht wieder zu finden und neue Ressourcen zu tanken. Vielleicht ist es ein ausgiebiges Bad, ein bestimmtes Hobby, Yoga oder Atemübungen. Finden Sie heraus, was Sie am besten entspannt. Da die meisten Entspannungstechniken sehr ruhig sind, eignen sie sich ideal, wenn die Kinder bereits im Bett sind.

3. Die Schönheit pflegen.
Sich ohne Schuldgefühle seiner weiblichen Seite widmen und die Schönheit pflegen. Ein Besuch beim Coiffeur, eine Massage oder eine Gesichtsbehandlung. Solche kleinen Schönheitsrituale können manchmal Wunder für das Wohlbefinden wirken. Wenn das Geld knapp ist, lässt sich auch vieles zu Hause selbst oder mit der Freundin umsetzen und wirkt genauso wohltuend.

4. Sich etwas Gutes tun.
Wieder einmal ein ungestörtes Essen mit dem Partner, eine Shoppingtour mit der besten Freundin, ein Kinobesuch, Tanzen gehen, einem kreativen Hobby nachgehen, den Garten auf Vordermann bringen, einen Wellnesstag einlegen oder einfach nur schlafen. Das Wichtigste dabei: Auf das eigene Bauchgefühl hören und herausfinden, was in diesem Moment gut tun würde.

5. Bewegung.
Sport ist einer der wichtigsten Stresskiller und hilft beim Abschalten. Er sollte jedoch nicht zu einem weiteren Stressfaktor werden, denn das Wichtigste daran ist, dass er Spass macht. Falls die diversen Sportarten nicht zu den Lieblingsbeschäftigungen gehören, kann die Bewegung auch im Alltag eingebaut werden - bei einem Spaziergang mit den Kleinen, einem Ausflug in die Badi, einer kleinen Fahrradtour, einer Wanderung zum Picknickplatz usw.

Und ganz wichtig: Versuchen Sie nicht, immer perfekt zu sein. Nehmen Sie sich Ihre Auszeiten – und das ohne schlechtes Gewissen.

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