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Retro Ravioli Plakat mit kleinem Mädchen

Hero-Ravioli: Seit 1948 heiss begehrt, warum und kalt geliebt

Vor knapp 70 Jahren revolutionierte Hero die Schweizer Küchen. Mit der Lancierung der Ravioli aus der Büchse war es plötzlich auch den Männern möglich, ein feines Essen auf den Tisch zu zaubern.

Die Anfänge

«Hurra, der Bräutigam kommt!» hiess der Ravioli-Werbespot, der in den Fünfzigerjahren in den Kinos gezeigt wurde. Er dauerte 4 Minuten und erzählte die Geschichte von Vreneli, die ihren italienischen Bräutigam Angelo dank den Hero Ravioli um den Finger wickeln konnte, weil diese ihm ein Stück Italianità bescherten.

In den Läden wurden die Ravioli-Büchsen zu Pyramiden aufgebaut und in kürzester Zeit zum Verkaufsschlager. Die Hero Ravioli eroberten sich in den Schweizer Küchen einen festen Platz und machten Hero zum Schweizer Marktleader.

Der moderne Mann

«Onkel Otto kocht selber»: Mit diesem Satz stellte Hero Ende der Fünfzigerjahre Männer ins Zentrum und revolutionierte damit die Schweizer Küchen ein Stück weit. Dank Hero Ravioli war es Personen, die das Kochen nicht beherrschten, plötzlich möglich, trotzdem ein gutes Menü auf den Tisch zu zaubern.

Ungebrochene Beliebtheit

Die Ravioli aus der Büchse sind bis heute sehr beliebt und gehören immer noch in viele Schweizer Chuchichäschtli. Sie werden warm oder kalt genossen, und es gibt heute neben dem Original drei weitere Variationen. Und doch hat sich die Rezeptur unseres beliebten Klassikers in all den Jahren kaum verändert. Denn wer Ravioli aus der Dose kauft, sucht nach dem Geschmack und den Erinnerungen aus der Vergangenheit. Und was gibt es Schöneres, als sich dank schönen Erinnerungen wunderbar zu Hause zu fühlen?